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In Bagdad
um eine verborgene Niederlage von Waren, die jedenfalls einen Raum bildete, der einen Eingang haben mußte, nach welchem zu forschen war. Zu diesem Zwecke nahmen wir Werkzeuge zum Graben und Hacken mit.«
»Ah! Diese Arbeit wolltet ihr am Tage vornehmen?«
»Natürlich! Wann sonst? Es war doch nicht möglich, sie des Nachts zu verrichten.«
»So habt ihr diese Werkzeuge vergeblich mitgenommen.«
»Woher weißt du das?«
»Ich ahne es. Ja, ich vermute noch mehr, nämlich daß ihr verunglückt seid.«
»Das schließest du daraus, daß ich von einem erzwungenen Eid gesprochen habe!«
»Nicht nur daraus. Deine beiden Spione haben dich betrogen.«
»Nein, ganz gewiß nicht; sie waren treue, zuverlässige Menschen.«
»Das möchte ich bezweifeln.«
»Es giebt keinen Grund dazu.«
»Waren sie bei dir, um dir die Stelle zu zeigen?«
»Ja.«
»Bist du auch noch später im Verkehr mit ihnen gewesen?«
»Nein. Sie müssen die Gegend dann gleich verlassen haben; aber das ist keine Ursache, sie für Betrüger zu halten. Sie hatten stets den besten Eindruck auf mich gemacht, und besonders der eine, welcher Safi hieß, sah wie die Ehrlichkeit selber aus.«
»Safi?« fragte ich unwillkürlich, indem ich an den Mann aus Mansurijeh dachte, welcher uns an die Perser verraten hatte. »Wie alt war dieser Araber?«
»Warum willst du das wissen?«
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