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Dschafar
»Tim Snuffle ist von der Höhe gerutscht. Die Roten werden also zunächst da oben suchen. Dort binden wir die Tiere an.«
»Wann? - Früh?«
»O nein, denn da würden die Spuren bemerkt, welche wir dabei machen.«
»So müssen wir sie jetzt hinschaffen; da vergehen die Spuren bis morgen früh.«
»Richtig! Das werden wir thun. Aber Ihr seid gefesselt gewesen. Wird das Gehen Euch nicht Schmerzen machen?«
»O nein, denn Ihr habt mich nicht in der Weise gebunden gehabt, wie die Indianer dies zu thun pflegen.«
»So wollen wir nicht säumen, sondern gleich an das Werk gehen. Mr. Dschafar ist nicht gewöhnt, des Nachts durch den Wald zu gehen; er wird also hier bleiben und auf uns warten.«
Wir banden jedem der beiden Maultiere eines der Gewehre an das Sattelzeug und führten sie dann fort. Ich ging natürlich voran und Perkins folgte mir. In der Nähe der Stelle angelangt, wo Tim abgerutscht war, banden wir die Tiere an und kehrten dann zu Dschafar zurück, welcher nicht nur über seine Befreiung entzückt war, sondern sich auch darüber freute, daß er sein Pferd wieder hatte.
»Ich wollte, es wäre das meinige,« sagte Perkins, »denn nun muß ich laufen.«
»Seid Ihr denn ein guter Läufer?« erkundigte ich mich.
»Leider nicht.«
»So gebe ich Euch mein Pferd, und ich gehe.«
»Das wolltet Ihr wirklich?«
»Ja.«
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