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Dschafar
nicht zwischen den einzelnen Personen hindurchdringen konnte. Ich ritt eine kleine Strecke zurück, stieg ab, band mein Pferd an und forderte die Snuffles, welche jetzt anlangten, auf, dasselbe zu thun.
»Absteigen?« fragte Jim. »Warum? Dürfen wir nicht weiter?«
»Nein. Die Indianer halten da draußen.«
»Alle Wetter! Haben wir sie endlich eingeholt! Haben sie die Weißen fest?«
»Ja.«
»Doch nicht ermordet?«
»Das glaube ich nicht.«
»Gut, laßt einmal sehen!«
Wir hoben den treulosen Scout vom Pferde, banden ihn an einem Busche fest und gingen dann so weit nach vorn, wie es möglich war, ohne gesehen zu werden.
»Wahrhaftig, es sind Comantschen,« sagte Jim. »Meinst du nicht auch, alter Tim?«
»Yes,« antwortete dieser in seiner einsilbigen Weise.
»Sie stehen eng beisammen. Die Weißen sieht man nicht. Wie könnt Ihr da wissen, daß sie sich dort befinden, Mr. Shatterhand?«
»Ich vermute es.«
»Vermuten? Das ist keine Gewißheit!«
»Hier doch beinahe. Seht Ihr nicht dort rechts zwei Pack Pferde stehen?«
»Allerdings. Alle Wetter! Die gehören ja dem Fremden. Sie haben ihn also!«
»Natürlich! Welchen Grund hätten die Indianer, hier in der Verfolgung eine Pause zu machen, um sich über irgend etwas zu beraten? Es ist gewiß, daß sie die Weißen fest haben.«
»Was werden sie mit ihnen thun?«
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