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Dschafar
»Und die Sachen in den Satteltaschen?«
»Auch.«
»Wollt Ihr etwa behaupten, daß er Euch das alles geschenkt habe?«
»Nein; das fällt mir nicht ein.«
»So bleibt nur übrig, anzunehmen, daß Ihr es ihm gestohlen habt.«
»Nein; es sind noch andere Fälle möglich.«
»Möchte wissen, welche! Soll er Euch das Pferd etwa geliehen haben?«
»Ja, das ist es. Er hat es mir geborgt.«
»Ausrede!«
»Es ist keine Ausrede, sondern die Wahrheit. Es ist wirklich besser, wenn ich aufrichtig mit Euch bin, und wenn Ihr mich anhört, so thut Ihr nicht nur mir, sondern auch Euch einen Gefallen damit, weil Ihr den Roten nachreiten wollt.«
»Gut, wollen einmal sehen oder vielmehr hören. Also flunkert nicht wieder! Wie ist Euer richtiger Name?«
»Ich heiße Perkins.«
»Jetzt vielleicht!«
»Nein, stets. Perkins ist mein Name. Ich und noch zwei Westmänner wurden von einem Weißen engagiert, ihn über das Gebirge zu bringen; er ist es, dem das Pferd gehört.«
»Wer und was ist er?«
»Das wissen wir nicht genau. Er spricht nicht viel. Wir müssen ihn Mr. Dschafar nennen.«
»Dschafar? Ah! Spricht er englisch?«
»So leidlich, daß wir ihn verstehen können.«
»Ist noch jemand bei ihm?«
»Er hat zwei englische Diener, die von ihm, glaube ich, in London engagiert worden sind.«
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