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Dschafar
»Sie bildet also einen großen Winkel. Wenn Eure Meinung die richtige wäre, so hätten die betreffenden Leute einen bedeutenden Umweg gemacht. Man reitet, wenn man nach Westen will, doch nicht grad nach Norden. Entweder also müßten diese Leute sehr unerfahrene Menschen sein, oder Ihr befindet Euch im Irrtume.«
»Da wird wohl das erstere der Fall sein: unerfahrene Menschen.«
»Nein, denn dagegen spricht der zweite Grund. Seht Euch die Spuren doch recht genau an, Mr. Snuffle! Wie alt ist wohl die von Süden herkommende Fährte?«
»So wie Ihr gesagt habt: ungefähr zwei Stunden.«
»Und die von hier nach Westen führende?«
»Auch so alt.«
»Schön! Wenn dies so wäre - und es ist allerdings so - dann können sich diese Leute doch höchstens einige Minuten hier aufgehalten haben; sie müssen kurz nach ihrer Ankunft wieder fortgeritten sein. Die Spuren aber hier am Platze sind so alt, daß sie auf gestern abend zurückweisen. Wie reimt Ihr das zusammen?«
Er machte ein ziemlich verblüfftes Gesicht, sah seinen Bruder ratlos an und fragte ihn:
»Ja, wie reimst du das zusammen, alter Tim? Kannst du das?«
»No.«
»Ich auch nicht. Die Fährten, welche her- und wieder fortführen, sind zwei Stunden alt; gelagert aber ist hier seit gestern abend worden. Das ist eine so krumme Sache, daß sie wohl nicht gerade zu machen ist.«
»O doch,« erklärte ich.
»Glaubt Ihr, dies fertig zu bringen?«
»Ja.«
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