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Dschafar
Eindruck auf mich machte, wandte er sich an Jim, der ja vorhin auf seiner Seite gestanden hatte. Da auch dies nichts half, zischte er mich grimmig an:
»So sagt, was Ihr wissen wollt! Ich versichere Euch aber, daß Ihr Eure Gewaltthätigkeit bereuen und schwer büßen werdet!«
»Das warte ich mit Vergnügen ab. Wem gehört dieses Pferd?«
»Alberne Frage! Natürlich mir!«
»Dieser Dolch?«
»Auch mir.«
»Und die Sachen, welche ich aus den Satteltaschen genommen habe? Ihr seht sie hier liegen.«
»Mir, mir und immer mir!«
»Auch dieses Buch?«
»Auch.«
»Was ist's für eins?«
»Das sind Notizen, die ich aufgeschrieben habe.«
»Es ist aber doch nicht englisch!«
»Nein, sondern Stenographie.«
»Gebt Euch keine Mühe, mich anzulügen! Es ist persische Schrift und persische Sprache. Ihr habt das Pferd gestohlen. Wenn Ihr Euch entschließt, aufrichtig zu sein, so werde ich nachsichtig mit Euch verfahren; bleibt Ihr aber bei Euern Lügen, so lasse ich Euch von dem Besitzer des Pferdes genau nach dem Gesetze der Savanne bestrafen. Ihr wißt doch wohl, daß auf Pferderaub der Tod steht?«
»Lächerlich! Man kann doch unmöglich der Räuber seines eigenen Pferdes sein! Versucht es doch nicht, Komödie mit mir zu treiben! Ich durchschaue Euch, Ihr selbst seid Diebe, die mir mein Pferd unter dem Vorwande, daß ich es gestohlen habe, abnehmen wollen.«
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