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Dschafar
Diesen Namen werden wir nicht zum Scherz im Munde führen.«
»Bei mir ist es Ernst.«
»Aber bei uns nicht, Sagt uns also gefälligst einen anderen Namen!«
»Ich bleibe bei diesem.«
»So zwingt Ihr uns, einen zu suchen. Ihr seid ein Deutscher; wir werden Euch also, bis es Euch beliebt, uns Euern richtigen Namen zu sagen, Mr. German nennen. Ist's Euch so recht?«
»Hab' nichts dagegen.«
»Du bist doch auch einverstanden, alter Tim?«
»Nenne ihn, wie du willst, kurz oder lang, ich bin dabei. jetzt ist er Old Shatterhand; will doch sehen, was noch alles aus ihm wird!«
»Ein Westmann jedenfalls nicht. Also, Mr. German, Ihr reitet mit uns. Wißt Ihr denn aber auch, was das zu bedeuten hat?«
»Etwas Außerordentliches jedenfalls nicht.«
»Oho! Wir müssen durch das Gebiet der Comantschen, welche sich gerade jetzt wieder einmal gegen die Weißen zusammenrotten. Sie behaupten nämlich, wieder einmal um gewisse Lieferungen betrogen worden zu sein. Haben vielleicht auch recht. Wenn sie uns erwischen, sind wir verloren.«
»Das ist wahr, aber falsch ausgedrückt.«
»So drückt es richtiger aus!«
»Wenn sie uns erwischen, sind wir dumm.«
»Well, nicht übel! Hoffentlich seid Ihr in Wahrheit so gescheit, wie Eure Worte klug klingen, und laßt Euch nicht erwischen. jetzt haben wir ausgeruht und wollen aufbrechen. Holt Euer Pferd, Sir!«
»Ist nicht nötig; es kommt von selbst.«
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