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Am Makik-Natun
»Als ich allein zu den Comantschen ritt.«
»Daß wir ihren Häuptling gut bewachen sollten?«
»Ja. Das war aber noch nicht alles. Ihr solltet ihn nicht nur bewachen.«
»Sondern ihn auch verteidigen; ich weiß es gar wohl!«
»Und Euch weder durch Gewalt noch List bewegen lassen, ihn freizugeben!«
»Dachte es, daß die Vorwürfe noch kommen würden, Mr. Shatterhand!«
»Habt Ihr sie etwa nicht verdient?«
»Nein.«
»Dann begreife ich es nicht!«
»Well! Und wenn sie verdient wären, warum macht Ihr sie mir und nicht auch Mr. Dschafar?«
»Weil er ein Fremder ist und den Westen nicht kennt; Ihr aber seid sein Scout und solltet wissen, was man zu thun und zu lassen hat!«
»Das weiß ich auch; gewiß weiß ich es; aber wenn Euch einmal ein so außerordentlicher Fall vorkäme, würdet Ihr auch nicht wissen, was Ihr thun solltet.«
»Ich wüßte es sicherlich!«
»So? Nun, was würdet Ihr thun?«
»Das, was Old Shatterhand mir gesagt hätte.«
»Hm! Ihr könnt heut gut reden. Nun, da Ihr seht, wie der Stock geschwommen ist, wißt Ihr natürlich ganz genau, wie er in das Wasser geworfen worden ist. Wir aber konnten das nicht sehen.«
»Pshaw! Ihr befandet Euch auf freiem Felde und konntet jeden Menschen sehen und mit einer Kugel abwehren. Der Gefangene war sehr gut gefesselt und Euch also sicher. Nun könnt Ihr Euch denken, was ich für Augen machte, als ich auf meinem Rückweg so plötzlich
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