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Am Makik-Natun
lemen an, diesen Fremden, seine zwei Diener und die drei Scouts! Sind sie nicht den Roten in die Hände geraten?«
»Allerdings.«
»So gebt Ihr also zu, daß ihnen eine Hilfe willkommen sein muß?«
»Sie haben doch Euch!«
»Uns? Pshaw! Die beiden Snuffles! Habe freilich bisher immer wunder gedacht, was für außerordentlich tüchtige Kerls wir sind, möchte es aber jetzt nicht mehr behaupten. Bin wie ein Schuljunge den Roten in die Hände gerutscht, und mein Jim hat auch nicht klüger gehandelt. Sind wir zwei alte Narren da die rechten Helfer für diese fünf Gentlemen? Ohne Euch würden wir alle morgen totgepeinigt werden; das ist der Beweis, daß wir Euch noch länger brauchen. Habe ich recht oder nicht?«
»Aber alter Tim, was fällt dir ein!« rief da Jim ganz erstaunt. »Ich kenne dich nicht mehr. In deinem ganzen Leben hast du noch nie so viele Worte hintereinander gesprochen!«
»Well! Ist mir auch nicht leicht geworden. Will lieber mit einem Grizzlibären in seinem Lager schlafen, als eine Rede halten; habe aber geglaubt, daß es hier nötig ist. Oder meint Ihr nicht, Mr. Shatterhand?«
Dschafar wiederholte seine Bitte, welcher sich die andern alle anschlossen, und so erklärte ich endlich:
»Nun gut, Ihr sollt Euern Willen haben; ich will Euch bis an die Grenze von Neu- Mexiko begleiten, thue das aber nur unter einer Bedingung.«
»Welche ist das?« fragte Jim.
»Daß Ihr Euch möglichst nach mir richtet und nichts unternehmt, ohne mich vorher zu fragen.«
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