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Am Makik-Natun
ihn ja nicht wieder zur Sprache auf sich selbst zu bringen.
Unser Ritt nahm einen raschen Verlauf. Die Fährte der Comantschen war stets deutlich und hielt uns also gar nicht auf. Die Indsmen waren wenigstens ebenso rasch geritten, wie wir ihnen folgten, und schienen, da sie nicht auf ihren Häuptling gewartet hatten, für die Sicherheit desselben gar keine Besorgnis zu hegen. Wir hatten noch zwei Stunden bis zum Abende, als ich den beiden Gefährten mitteilte, daß wir in der Nähe des »gelben Berges« angekommen seien. Da fragte mich Perkins:
»Werden wir direkt hinreiten?«
»Nein. Das hieße ja unser Spiel verloren geben!«
»Wieso?«
»Weil der Häuptling bei uns ist. Den dürfen die Roten nicht eher zu sehen bekommen, als bis sie ihre Gefangenen freigegeben haben, vielleicht auch dann noch nicht einmal, denn ich habe ihm die Freiheit nicht versprochen.«
»Sie müssen aber doch erfahren, daß er unser Gefangener ist!«
»Natürlich!«
»Wer soll es ihnen sagen?«
»Ihr, Mr. Perkins,« antwortete ich in ernstem Tone, obgleich ich es scherzhaft meinte.
»Ich?« rief er erschrocken aus. »Ich soll etwa das Totem hinschaffen?«
»Ja.«
»Warum ich? Kann das nicht Mr. Dschafar thun?«
»Nein, denn er kennt den Westen und die Indianer nicht, während Ihr nicht leugnen könnt, in dieser Beziehung Erfahrung zu besitzen.«
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