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Am Makik-Natun
ich ihnen keine Vorwürfe darüber machen. Als sie herankamen, rief der erstere aus:
»Allah sei Dank, daß wir ihn wieder haben! Welch ein Schaden für uns, wenn er uns entkommen wäre!«
»Daran war gar nicht zu denken,« antwortete ich.
»Oho!« fiel Perkins ein. »Es konnte irgend ein Zufall eintreten, welcher - - - «
»Pshaw!« unterbrach ich ihn. »Was für einen Zufall hätte es hier geben können? Ich wußte, daß er fliehen wollte.«
»Und habt ihn nicht gehindert? Ihr ließet mich ja gar nicht hin zu ihm! Ich hätte ihn festgehalten.«
»Das habe ich nun hier gethan. Ihr habt die Riemen mitgebracht, wie ich sehe?«
»Ja. Wir binden ihn natürlich wieder!«
»Nein, jetzt noch nicht; er muß doch erst das Totem schreiben.«
»Und wieder ausreißen!«
»Wird ihm nicht einfallen. Holt sein Pferd und das meinige her!«
Das Comantschenpferd hatte, da der Lasso nicht mehr angespannt war, Luft bekommen und war aufgesprungen, hing aber noch mit dem Schwarzschimmel zusammen. Perkins nahm ihm die Schlinge vom Halse, rollte den Lasso auf und brachte dann beide her. Unterdessen kam der Häuptling wieder zu sich. Er holte laut rasselnd Atem, öffnete die Augen, stierte uns an, bewegte wie probierend die Glieder und stand dann langsam auf, woran ich ihn nicht hinderte.
»To- kei- chun ist ein sonderbarer Krieger,« sagte ich zu ihm. »Da drüben an dem Regenbette ging er spazieren, um mir wieder in die Hände zu laufen, und jetzt ist er spazieren geritten, um meinen Lasso kennen zu lernen.
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