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Am Makik-Natun
»Da hast du es; du willst uns täuschen! Ihr habt das Beil des Krieges ausgegraben; folglich ist jeder Weiße verloren, der in eure Hände fällt. Selbst wenn das wahr wäre, was du denkst, und wir es dir geständen, würdest du dein Wort nicht halten und uns hinrichten lassen.«
»So wollt ihr also nicht reden?«
»Nein.«
Der Häuptling hatte bis jetzt in ruhigem Tone gesprochen; er war der Meinung gewesen, daß er Jim zum Reden bringen werde. Nun sah er sich getäuscht und fuhr zornig auf:
»Was sagt der andere Snuffle dazu? Will auch er nichts gestehen?«
»No,« antwortete Tim in seiner kurzen, wortkargen Weise.
»So will ich euch sagen, daß ihr allerdings richtig gedacht habt: Ich hätte euch nicht freigegeben; ihr hättet dennoch sterben müssen; aber wir hätten euch eine Kugel gegeben, so daß euer Tod ein schneller gewesen wäre. Doch da eure Mäuler das Sprechen verlernt haben, werden wir sie euch zum Heulen und jammern, zum Klagen und Stöhnen öffnen. Ihr werdet alle Qualen erleiden, welche wir uns aussinnen können!«
»Pshaw, das werden wir nicht!«
»Ihr werdet es! Ich sage es euch, und in solchen Dingen halte ich Wort!«
»Ja, wenn du kannst; diesmal aber kannst du nicht!«
»Wer will mir verwehren, zu thun, was ich will?«
Jim sah ihm mit einem schlau forschenden Blicke in das Gesicht und antwortete dann:
»Nicht wahr, das möchtest du gern wissen? Das glaube ich! Die beiden Snuffles so am Marterpfahl
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